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Fördermöglichkeiten

Wir planen und bauen Ihr Haus nicht nur unter hohen Qualitätsgedanken, sondern auch mit Weitblick für die Zukunft.

Die Energiekosten steigen und die fossille Brennstoffe werden immer knapper. Die Umwelt und unser Klima wird durch Emmissionen immer mehr belastet. Niemand kann heute absehen, wie die Entwicklung weitergehen wird. Wer heute beim Hausbau nicht zukunftsorientiert handelt, wird später noch nicht absehbare Mehrbelastungen haben.

In Ihre Bauplanungen lassen wir wichtige Details einfließen, damit Sie Ihr neues Zuhause langfristig kostengünstig unterhalten können und gleichzeitig die Umwelt schonen.

KfW-E 55-Haus

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass der Jahres-Primärenergiebedarf Qp nicht mehr als 85% des Wertes für das Referenzhaus nach EnEV2009 beträgt. Der Transmissionswärmeverlust HT darf max. 100% des Wertes des Referenzgebäudes  erreichen . Der Jahres-Primärenergiebedarf Qp und der spezifische Transmissionswärmeverlust HT´ sind nach der EnEV durch einen Sachverständigen nachzuweisen.


Ergänzende Informationen zu den KfW-Energiesparhäusern 70 und 55 sowie Passivhäusern finden Sie unter

www.kfw-foerderbank.de.

KfW-E 70-Haus

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass der Jahres-Primärenergiebedarf Qp nicht mehr als 70% des Wertes des Refenenzgebäudes nach EnEV2009 beträgt. Gleichzeitig muss der auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche des Gebäudes bezogene spezifische Transmissionswärmeverlust HT den in der EnEV angegebenen Höchstwert um mindestens 15 % unterschreiten. Der Jahres-Primärenergiebedarf Qp und der spezifische Transmissionswärmeverlust HT sind nach der EnEV zu ermitteln.

Ergänzende Informationen zu den KfW-Energiesparhäusern 70 und 55 sowie Passivhäusern finden Sie unter

www.kfw-foerderbank.de.

Wärmepumpe, Solarthermie, Passivhaus, Pelletheizung, Niedrigenergiehaus

Finanziert werden (auch als Komponenten bi- oder trivalenter Systeme)

solarthermische Anlagen, ggf. inklusive Einbau von Zentralheizungen auf Basis von Gas/Öl (Brennwertkessel)
Biomasseanlagen: automatisch beschickte Zentralheizungsanlagen, die ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Hierzu zählen Holzpellets, Holzhackschnitzel, Biokraftstoffe, Biogas
Holzvergaser-Zentralheizungen mit Leistungs- und Feuerungsregelung (Wirkungsgrad mindestens 90 %)
Wärmepumpen (nach DIN V 4701-10)
Erdwärmeüberträger
Abluftanlagen mit geregelten Außenwandluftdurchlässen, Lüftungsanlagen mit einem Wärmerückgewinnungsgrad von mindestens 80 % sowie dezentrale Lüftungsanlagen mit einem Wärmerückgewinnungsgrad von 80 %
Anlagen zur Versorgung mit Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung (Nah- und Fernwärme, Einzelanlagen, Blockheizkraftwerk, Brennstoffzellen)
Wärmeübergabestationen und Rohrnetz bei Nah- und Fernwärme

Beim Einbau der Heizung ist stets ein hydraulischer Abgleich vorzunehmen. Es sind die Anforderungen der EnEV einzuhalten.

In welchem Umfang kann mitfinanziert werden?

Kreditbetrag:

bei der Förderung von KfW-Energiesparhäusern 70 und 55 sowie Passivhäusern 100 % der Bauwerkskosten (Baukosten ohne Grundstück), maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit.

bei der Förderung des Einbaus von Heizungstechnik bei Neubauten auf Basis erneuerbarer Energien, Kraft-Wärme-Kopplung und Nah-/Fernwärme 100 % der Investitionskosten, maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit.

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